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20 Jahre Gruber Wohnbau & Vertriebs GmbH

Unser aktuelles Projekt: Die "Bäckerschen Höfe" in Regensburg

Unser aktuelles Projekt: Die

Die Bäckerschen Höfe befinden sich in einer der schönsten Ecken Regensburgs: direkt am Wasser an Regen und Donau, dazu am üppigen Grüngürtel der Regensburger Altstadt und zugleich altstadtnah. Gleich über die angrenzende Protzenweiherbrücke liegt der Regensburger Stadtteil Stadtamhof, der mit zur Welterbe-Zone gehört, und in knapp fünf Minuten ist man zu Fuß an der Steinernen Brücke. Die drei anspruchsvollen Wohnhäuser mit jeweils 12 Eigentumswohnungen und je einem Penthouse bieten einen herrlichen Blick nach Süden auf den Regensburger Dom und das Welterbe, aber auch auf das Grün vom »Grieser Spitz«, wo gepflegte Grünanlagen zum Entspannen und Wege zum Joggen, Radfahren und Spazierengehen einladen. Die Nord- und Westseite der Bäckerschen Höfe schließt mit einem modernen Dienstleistungs- und Gewerbezentrum ab: idealer Standort sowohl für bequem erreichbare Arztpraxen, repräsentative Anwalts- und Steuerkanzleien oder helle Büros als auch für Hotel und Gastronomie.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.baeckersche-hoefe.de


Aktueller Bericht der Wirtschaftszeitung zu unseren "Bäckerschen Höfen"

Aktueller Bericht der Wirtschaftszeitung zu unseren

Die Bäckerschen Höfe werden ein hochmodernes Büro- und Dienstleistungsgebäude für Bürobetriebe, Ärzte, Anwälte, Steuerberater und viele mehr.

Hohe Frequenz und Nachfrage

"Unschlagbar ist auch die große Frequenz, bedingt durch die Lage", so Daniela Gruber-Sokoll weiter. Direkt neben der großen Ampelanlage wird man einfach gesehen und ist somit automatisch schon in den Köpfen der zukünftigen Kunden." 
Die Büro- und Gewerbeflächen der Bäckerschen Höfe verteilen sich auf fünf Geschosse mit je rund 950 Quadratmetern mit lichtdurchfluteten Büro- und Praxisräumen, großer Tiefgarage und attraktiven Ladenflächen für Handel und Dienstleister. Die neuen Flächen sind gefragt.
Wie die verteilung aber letztendlich aussehen wird, hängt stark von den Interessenten ab: Möglich wäre nach Anagaben des Bauträgers beispielsweise, ähnliche Berufsgruppen zu genannten Kompentenzzentren - mit jeweils eigenen Räumlichkeiten - zusammenzufassen, um so die Synergieeffekte für alle Beteiligten zu nutzen. Aktuell sind drei Einheiten pro Etage geplant, die sowohl weiter unterteilt als auch zu sehr großen Einheiten zusammengefasst werden können. "Wir richten uns hier ganz nach den Wünschen und Vorstellungen unserer Mietinteressenten", sagt Gruber-Sokoll.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Quelle:
Wirtschaftszeitung - Das Wirtschaftsmagazin für Ostbayern von Das Medienhaus
Ausgabe Nr. 2 - Februar 2017

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"Bäckersche Höfe": Regensburgs neue Büroflächen

Das wird Regensburgs neuer "Place to work": 4700 Quadratmeter Büroflächen, verteilt auf fünf Etagen befinden sich aktuell in der Bauphase und werden Anfang nächsten Jahres mit Leben gefüllt.

Wollen auch Sie von lichtdurchfluteten Räumen, hochmoderner Ausstattung und einer hervorragende Lage profitieren? Erste Informationen können Sie unter folgenden Links einsehen:

- Ladeneinheiten:

Laden 5.01

Laden 5.02

Laden 5.03

 

- Büroflächen / Bürogeschossen

Einheit 0.1

Einheit 0.2

Einheit 0.3

 

Bei weiteren Fragen können Sie auch gerne persönlich mit uns Kontakt aufnehmen.


Bauprojekt "Bäckersche Höfe" - aktuelle Baustellenbilder

Bauprojekt

Möchten Sie einen ersten Eindruck unserer Baustelle gewinnen und den aktuellen Baufortschritt in Augenschein nehmen?

Dann finden Sie hier Impressionen von unserer Baustelle "Bäckersche Höfe".


Gruber Altstadtsanierungen GmbH erhält Bauherrenpreis

Gruber Altstadtsanierungen GmbH erhält Bauherrenpreis

Zum fünften Mal war der Bauherrenpreis, eine Auszeichnung der ,,Arbeitsgemeinschaft Historische Städte“, vergeben worden.

,,Der Preis will diejenigen Bauherren in den Fokus rücken, die sich täglich vorbildlich für ihre Stadt einsetzen und die mühsame und kleinteilige Aufgabe des Sanierens und Neubauens in unseren schönen Altstädten auf sich nehmen“, so Oberbürgermeister Joachim Wolbergs bei der Preisvergabe. Die Auszeichnung hatte die Gruber Altstadtsanierung GmbH aus Wackersdorf erhalten. Der gelungenen Sanierung des Gebäudes an der Andreasstraße 1 in Stadtamhof verdanken die Wackersdorfer diese Auszeichnung.

Das Gebäude ist nun wieder zu einem wichtigen Anlaufpunkt im Stadtteil gemacht worden. Die Auszeichnung umfasst neben einem Preisgeld in Höhe von 1500 Euro eine Urkunde und eine in Lübeck entworfene Bronzeplakette. Bauherr Karlheinz Gruber und seine Tochter Daniela bedankten sich für den Preis. Die Wackersdorfer hatten das Geld gestiftet und dem Sozialpädagogischen Zentrum St. Leonhard zur Verfügung gestellt.

Quelle: MZ Ausgabe Schwandorf 25.02.2015


MZ Bericht: Wohnbauprojekt Bäckergasse Regensburg

MZ Bericht: Wohnbauprojekt Bäckergasse Regensburg

Wohnen am früheren Stadthallenstandort (von Claudia Böken, MZ - Foto: Aerowest GmbH)

Das Thema RKK an der Bäckergasse ist abgehakt. Die Firma Gruber Projektentwicklung wird auf der bisherigen Grünfläche bauen.

Regensburg Angesichts des anhaltenden Wohnungsmangel in Regensburg stoßen Wohnbauvorhaben normalerweise im Stadtrat auf Begeisterung. Nicht ganz so war es bei den Plänen an der Bäckergasse, mit denen sich der Stadtplanungsausschuss jüngst befasste. Irritiert waren die Räte davon, quasi erst in letzter Sekunde von dem Vorhaben zu erfahren. Nachdem im Frühjahr noch unter Oberbürgermeister Hans Schaidinger vom Investor ein Realisierungswettbewerb durchgeführt worden war, bestand für die Firma Gruber Projektentwicklung faktisch Baurecht, das von den Ausschussmitgliedern nur noch durchgewinkt werden konnte.

Weiter zum kompletten Artikel auf mittelbayerische.de


Auszeichnung Architekturpreis Regensburg 2013

Auszeichnung Architekturpreis Regensburg 2013

 

Sanierung Wohn- und Geschäftshaus

Andreasstraße 1

 

Die Sanierung des Anwesend Andreasstraße 1 in Stadtamhof zeigt eine exemplarisch gute Fassaden-Neugestaltung. Das Ergebnis der Umbaumaßnahme dokumentiert die Freilegung der ursprünglichen und bauzeitlichen Fassadengestaltung, die sich hinter der Maßnahmen aus den 1960er Jahren in situ erhalten hat.

Die Fassadengestaltung betrifft insbesondere die Ergeschosszone mit den Korbbögen und der umlaufenden Gesimsstruktur. Durch die Rhythmisierung und Gliederung der Fassadenabwicklung bildet das Haus einen Akzent im Bereich der Stadtamhofer Hauptstraße und wird seiner Sonderstellung als Eckgebäude wieder gerecht.

In den Obergeschossen wird die Giebelfassade über zusätzlich eingeführte Horizontalgesimse und Schmuckelemente akzentuiert. Die Fenster erhalten kröftige Putzfaschen. Galgenfenster, als Ergebnis älterer Sanierungen, werden durch kleinteiliger gegliederte zweiflügelige Sprossenfenster ersetzt.

Während die sanierten, historischen Kastenfenster des zweiten Obergeschosses der Giebelfassade einen besonders differenzierten, feinen Ausdruck verleihen, bleibt im Vergleich dazu die neue Gliederung der Dachfläche, insbesondere im Bereich der zweiten Gaubenebene, im Anspruch leider zurück.

Textquelle: Architekturpreisbroschüre Stadt Regensburg

 

Eine Übersicht weiterer Auszeichnungen finden Sie hier.


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